| Geburtsdatum: 25.12.1997 |
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| Sterbedatum:02.11.2009 | |
| Größe: 68 cm | |
| Gewicht: 50 Kg | |
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HD: B1 |
Vater: Aaron vom Gickelsberg ( HD-A2 )
Mutter: Darling vom Petersberg ( HD-A2 )
Unsere Anna ist am 02.11.2009 gestorben. Eine Woche zuvor stellten wir eine schlechte Fresslust fest. Daraufhin gingen wir mit Anna zum Tierarzt, welcher ein Blutbild anfertigte. Das Ergebnis hieß: schlechte Nieren- und Leberfunktionen. Einen Tag nach dem Tierarztbesuch ging es Anna trotz Medikamente, täglich schlechter. Am 02.11.2009 gegen 09:30 Uhr ist unser treuer Hund von uns gegangen. Wir sind sehr traurig und geschockt, dass Anna uns so schnell verlassen hat.
Anna, "Wir vermissen Dich!"
Anna war eine temperamentvolle und dominante Hündin. Für ein
oder besser noch mehrere Leckerlis machte Anna alles. Sie war aber auch sehr für
Streicheleinheiten zu haben, von denen sie nicht genug bekommen konnte. Mit
anderen Hunden, konnte sie nicht viel anfangen. Sah sie einen Hund, wurde dieser
angeknurrt und sich über ihn gestellt. Danach wurde dem anderen Hund keine
Beobachtung mehr geschenkt. Ganz anders war dies bei Welpen, dort war sie sehr fürsorglich
und liess sich alles gefallen. Sie war sehr aufmerksam und bekamm jede
Bewegung in der Nähe mit. Anna arbeitete sehr viel mit ihrer Nase. Beim
Versteck-Spielen fand sie einen sofort. Mauselöcher waren Annas
Spezialität. Sie konnte stundenlang nach Mäusen suchen. Anna gehorchte sehr gut
und war sehr gelehrig. Sie brachte sich aber auch selbst Sachen bei, wie z. B. Türen
öffnen, auf den Schoß klettern, herzzerreisend zu gucken u.s.w.. Man musste
diesen Hund einfach lieben, weil sie einem gar keine andere Wahl liess.
Sollte man über Anna eine Kurzbeschreibung geben, reicht es zu sagen,
sie war eine dominante, freundliche, kinderliebe, sportliche und sehr
verschmuste Hündin.
Carlos vom Hohenzollernland
| Geburtsdatum: 31.05.1996 |
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| Sterbedatum: 05.03.2009 | |
| Wurfstärke: 5R/5H | |
| Größe: 78 cm | |
| Gewicht: 70 Kg | |
| HD: B1 |
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| ED/OCD:
frei |
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| Cystinurie: erbgesund | |
| Titel: - Jugendsieger Kiel 97; - Jugendsieger Wittingen 97; - Lettlandsieger 99, R. CACIB; - 1. Platz Veteranen in Kassel, Anwartschaft Deutscher Veteranen-Champion (VDH); - 1. Platz Veteranen in Rostock, Anwartschaft Deutscher Veteranen-Champion (VDH) - 1. Platz Veteranen in Hannover, Anwartschaft Deutscher Veteranen-Champion (VDH) - Veteranen-Champion (VDH) |
Vater: Glenn des Loges de Pierre Feu (
HD-A )
Mutter: Baruschka von der Astra ( HD-B2 )
| Geburtsdatum: 30.04.1999 |
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| Sterbedatum: 30.01.2005 | |
| Wurfstärke: 2R/10H |
|
| Größe: 71 cm | |
| Gewicht: 55 Kg | |
| HD: D1 |
Vater: Iron-Balou von der Astra
Mutter: Conny von Avalon
Dipsy war eine ruhige und sehr liebe Hündin. Sie ließ sich
sehr gerne streicheln, obwohl sie andere Hunde nicht verdrängte. Sie wartete ab,
bis sie an der Reihe war. Vergaß sie jemand beim Streicheln, sah man ihr an, wie
es ihr in der Seele weh tat nicht beachtet zu werden. Sie
machte so gut wie gar keinen Blödsinn. Fremde wurden meistens erst skeptisch
angesehen. Im Wesen war Dipsy nicht ganz fest. Selbstsicher erschien sie nur mit
Hunden aus ihrem Rudel. Kindern gegenüber war sie sehr freundlich. Sie spielte gerne mit
anderen Hunden, vor allem wenn es männliche waren. Was ihr besonders Spaß
machte, war irgendwelche Sachen im Maul zu tragen. Dies konnten Spielzeuge,
Stöcker, Leine, Tannennadeln und vieles mehr sein. Dipsy mochte auch sehr gerne Wasser. Nachdem Schwimmen
wurde sich nicht geschüttelt, sondern es war für sie viel angenehmer, wenn das
Wasser langsam aus dem Fell tropfte. Beim Fressen war sie die Erste die kam und
die letzte die ging, falls sie nicht vor dem Napf einschlief. In der Zucht war
Dipsy die beste Tante, die man sich wünschen konnte. Sie übernahm bei den Welpen
die Erziehungsaufgaben und kümmerte sich ständig um die Babies von anderen.
Selbst wurde sie in der Zucht wegen ihrer schlechten Hüfte nicht eingesetzt. Sollte man
über Dipsy eine Kurzbeschreibung geben, reicht es zu sagen, sie war eine
ruhige, liebe, kinderliebe, verschmuste Hündin, die den Kontakt mit ihrem
gewohnten Rudel brauchte.
Dipsy bekam am 29.01.2005 eine Magendrehung. Leider erreichten wir an dem Samstagabend ganz schlecht einen Tierarzt. Nachdem endlich unser eigentlicher Dorfarzt erreicht wurde, teilte er uns an der Praxis mit, dass er uns nicht helfen konnte. Nach 20 Minuten Fahrzeit erreichten wir den nächsten Arzt, welcher Dipsy sofort operierte. Nach der OP durften wir Dipsy noch einmal besuchen. Sie freute sich uns zu sehen und sah sehr entspannt aus. Das war das letzte Mal, dass wir Dipsy sahen, denn am nächsten Tag rief uns der Tierarzt an und teilte uns mit, dass Dipsy gerade verstorben war. Dies war der Morgen am 30.01.2005.
Dipsy wir werden Dich nie vergessen!!! Du wirst für immer einen Platz in unserem Herzen behalten!!!